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Beringia-Periode & Kultur der Ureinwohner



Die mit den Mammuts kamen...



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Menschen aus dem westlichen Beringia, die vor etwa 10 – 15 Tausend Jahren über die einstmals bestehende Landbrücke zwischen Asien und dem heutigen Alaska den großen Herden folgten, die Ureinwohner des Yukon. Sie waren als Jäger der Mammuts und Bisons hervorragend an das harte Dasein in der Tundra angepaßt. Ihre Nachfahren, die »First Nation People«, die Inuits, die Tlingit– und die Athabascan–Indianer, leben heute noch an jenem lachsreichen Strom, den sie »Yuchoo« nannten und der dem Land den Namen gab. Sie pflegen noch heute ihre Sprache, indem die Alten ihren Kindern nach jahrhundertelanger Tradition die sagenumwobenen Geschichten ihres Volkes weitererzählen. Geschichten, zugeflüstert von den Wassern des Yukon River, von uralten Geistern und sagenhaften Wesen. Geschichten, von denen die Künstler und Handwerker mit ihren Bildern, ihrer Musik, ihren Tänzen und Liedern erzählen.

Geschichten von Bibern, so groß wie Bisons, von Bären – so groß wie Häuser, von Gold Nuggets – so groß wie Kartoffeln, und von Tagen – so kalt, daß das Mondlicht einfror. Und die so wichtigen Geschichten von Krähen und Wölfen, die davon berichten, daß es in Urzeiten im Yukon die beiden Stämme dieser Tiere waren, die sich immer wieder miteinander vermischten – eine Erklärung für die heute noch eng verbundenen Indianer–Stämme, die zum Teil sehr weit auseinander wohnen und doch eine starke Gemeinschaft bilden.
Es gibt außerdem die Regel, daß eine Frau aus dem Krähen-Stamm einen Mann der Wölfe und umgekehrt heiraten muß. Die Folge davon ist, daß der Vater eines Kindes immer zum anderen Stamm gehört. Geschichten, die in der traditionellen Kunst weitererzählt werden, auf Masken und naiven Gemälden, auf Perlenstickereien, Mokkasins und Gürteln und durch handgearbeiteten Schmuck.

Die mit der Trommel tanzen ... zeigen Ihnen die tiefe Spiritualität der »First Nation People« und geben damit reiche Einblicke in ihre indianische Kultur. Nicht nur auf den traditionellen Festivals wie dem internationalen »Story Telling Festival«, den »Yukon Indian Days« oder dem »Moose Hide Gathering«, sondern auch in den historischen Museen des Landes mit Sehenswürdigkeiten aus vergangenen Jahrhunderten.

Es ist schon etwas besonders Aufregendes, von einem echten Indianer etwas über die Büffeljagd oder von einer schwarzhaarigen Indianerin etwas über Tipis, Lagerfeuer und Beerensammeln zu erfahren. Sie werden Einblick erhalten in einen Lebenskreis, dessen Besonderheit die tiefe, naturverbundene Beziehung zu dem Land ist, das sie hegen und pflegen und vor dem sie eine große Achtung zeigen – heute übrigens zusammen mit denen, die aus aller Welt stammen, und deren Urgroßväter schon mit der ersten Goldgräbergeneration in den Norden verschlagen wurde – in ein Land, das einen nicht mehr losläßt, in den Yukon.
»Einige schauen auf die Landschaft des Yukon und sehen nur Natur. Andere sehen die Geister, die Kreaturen und die Tiere, die unsere Legenden und Erzählungen, unsere Tänze und Lieder lebendig halten. Es gibt sie alle noch, hier und heute – wenn man weiß, wohin und wie man schauen soll«

Zur Info: Mehr als 20 Prozent der Bevölkerung stammen ab von den Inuits und Indianern, den Ureinwohnern des Landes. Die Mehrheit der »First Nation People« gehört zu einer der beiden großen Sprachfamilien: derjenigen der Athabasken oder derjenigen der Tlingit. Wichtige Namen sind: Gwitchin (Old Crow), Han (Dawson City), NorthernTutchone (Mayo, Carmacks,Pelly Crossing), Sothern Tutchone (Whitehorse, Haines Junction, Burwash landing, Champagne), Kaska (Ross River, Watson Lake, Upper Liard), Tagish (Tagish), Tlingit (Carcross, Teslin), und Upper Tanana (Beaver Creek)